Kleines Medizin-Lexikon

 E 
 


Eisen

Eisen ist das im Körper am häufigsten vorkommende Spurenelement; es wird zum Aufbau des Hämoglobins in den roten Blutkörperchen benötigt. Eisenmangel führt zu Anämie.

Eiweiße
siehe Proteine

Elektrolyte
Salze, Säuren und Basen zerfallen in wässriger Lösung in Ionen und lassen sich daher durch Gleichstrom zersetzen. Der Vorgang heißt Elektrolyse und spielt insbesondere in der anorganischen Chemie eine große Rolle.

Endoskop
Dünnes Instrument zur Untersuchung von Hohlorganen (z.B. Niere, Harnleiter, Blase, Darm, Magen, Lunge etc.).

Enzyme
Enzyme sind "Biokatalysatoren"; sie werden für die Verdauung allgemein sowie für zahlreiche Stoffwechselprozesse und Biosynthesen benötigt. Enzyme werden durch Coenzyme bzw. Spurenelemente aktiviert. Ohne Enzyme wäre kein Leben möglich. Eiweiß abbauende Enzyme nennt man Proteasen, diese werden medizinisch in der Behandlung von Entzündungen, Durchblutungsstörungen zur Aktivierung des Immunsystems und in der palliativen Krebstherapie eingesetzt.

Erektile Dysfunktion
Störung der Erektion. Ein neuer Begriff, früher hat man die Erektionsstörungen unter dem Stichwort Impotenz zusammengefasst.

Essentiell
Essentiell nennt man lebenswichtige Wirkstoffe, z.B. bestimmte Aminosäuren, die der Körper nicht selbst produzieren kann und daher mit entsprechender Nahrung aufnehmen muss.


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