Kleines Medizin-Lexikon

 B 
 


Ballaststoffe

Ballaststoffe sind unverdauliche Bestandteile der Nahrung, die sättigend wirken, ohne "dick zu machen" und den Verdauungsprozess durch Volumenvermehrung beschleunigen. Kleie ist z.B. ein Ballaststoff.

Biopsie
Probeentnahme von Gewebe. Die Entnahme ist fast schmerzlos. Durch die Untersuchung des entnommenen Gewebes kann zwischen gutartigen und bösartigen Geschwülsten unterschieden werden.

Biotin
Biotin ist ein Vitamin, das u.a. als Coenzym in CO2 übertragenden Enzymen wirkt. Biotin wird normalerweise durch die Darmflora erzeugt. Biotinmangel kann zu Dermatitis, Haarausfall und zentralnervösen Störungen führen.

Bioverfügbarkeit
Carrierstoffe (z.B. Asparaginsäure) transportieren die im Zellinneren benötigten Ionen des Kalzium, Magnesiums und Kaliums mit hohem Wirkungsgrad durch die Membran ins Zellinnere und bewirken damit eine hohe Bioverfügbarkeit, während andere Bindungsformen des selben Spurenelements (vor allem in anorganischer Bindung) die schnelle Ausscheidung zur Folge haben.

Bromelain
Bromelain gehört zu den Eiweiß spaltenden Enzymen, wirkt entzündungshemmend und kommt z.B. in der Ananas vor.


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